2008 12 Nov

Wer kennt das nicht, man hat den Seitenaufbau abgesprochen, das Design fertig (zumindest fast :-) ), doch es fehlt noch an geeigneten Inhalten. Das „Lorem Ipsum“ will eigentlich keiner sehen. Doch es fällt schwer sich etwas geeignetes aus den Fingern zu saugen. Wikipedia ist da manchmal ganz hilfreich, aber doch arg umständlich.

Viel besser wäre doch eigentlich ein kleines Werkzeug, das ein wenig mehr Vielfalt hergibt als besagter Text, es einem erlaubt die Länge differenziert einzustellen, und das man immer dabei hat (*).

Wie schön ist es doch, wenn man soetwas dann gefunden hat, und zu seinem Fundus hinzufügen kann.

Ein Beispiel gefällig ?

Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten.Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext.

Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen.

Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden.

Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich.

Wer bis hierher durchgehalten hat, der muss den „Erfindern“ ehren, und ihre Seite besuchen.

Diese Tool ist wirklich unheimlich praktisch, wenn man mal etwas länger auf Texte warten muss, oder eben selber welche schreiben sollte, aber einfach nix passiert ;-)